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Nachdem wir mit den Renovierungsarbeiten bei den Schwiegereltern fast fertig waren, packten wir unsere sieben Sachen in unseren Wohni, sicherten uns telefonisch bei Michel einen Stellplatz ( eine frühere Reservierung war nicht möglich ) und fuhren mit dem Gespann und Lotte in Richtung Lac.

Den Campingplatz zierte ein Schild mit der Aufschrift " Complet". Doch für "Stammgäste" hat Michel immer noch den einen oder anderen Platz frei. In Anbetracht der größe unseres Wohnis hielt er uns einen Platz mit 140 qm frei.
Durch unseren Hund kamen wir schnell mit einem Pärchen und ihrem eineinhalbjährigen Sohn Til ins Gespräch. Es wurde festgestellt, daß es sich dabei um eine frühere Schulfreundin aus Realschulzeiten von Sabine handelt. Das gab natürlich viel Gesprächsstoff für die ersten Abende.

Til

Nachem die Stechmücken uns fast aufgefressen haben, war es an der Zeit den Plagen den Kampf anzusagen. Mit einer Mückenlampe, 2 Anti-Mückenkerzen, einem Steckdosenkiller und einem speziellen Mückendeo wollten wir den "Vampiren" zu Leibe rücken. Aber allen Versuchen zum Trotz erhöhte sich die Zahl der Einstiche Tag für Tag in einem rasenden Tempo.Doch nach ein paar Tagen gewöhnt man sich auch an diese Viehcher.

Nun war es mal an der Zeit unsere Paella-Pfanne zu benutzen, aber da sich das für 2 Personen nicht wirklich rentiert, luden wir noch zwei weitere Familien ein. Zum einen Fam. Scheuermann ( Martin, Pia und Til ) und zum anderen Fam. Weber ( Thomas, Tanja und Julian ) aus Merzig.

 

Tanja Thomas

 

Zum sechzigsten Geburtstag der Schwiegermutter fuhren wir die 270 Kilometer nach Hause, um diesen Tag gemeinsam mit ihr zu feiern.
An diesem Tage rief Martina, eine Arbeitskollegin und Freundin von Sabine, an und fragte nach ob wir denn noch am Lac wären, denn sie hätten noch ein Paar Tage Urlaub und würden gerne zu uns kommen. Das traf sich gut, denn so war unser logistisches Problem auch geklärt. Denn Tim, Lisa und Phillip wollten auch mitfahren.
 
Jörg beim "Kartoffelrabben"
 
Da unser Platz groß genug war stellten wir kurzerhand die zwei "Hundehütten" auf und der Anfang einer spaßigen Woche begann.
Irgendjemand kam auf die wahnwitzige Idee " Dibbelabbes" zu kochen...... Nur wie funktioniert das mit dem Kartoffelbrei?????????
Unsere kleine Reibe wäre für diese Masse ( 8 Personen!!!! ) wohl total überfordert. Da kam Jörg ins Spiel, mit geschickter Hand kreirte er aus einer Gemüsereibe mit Hammer und Körner schnell eine zweite Kartoffelreibe.
 
Chefkoch Jörg Nach weiteren 3 Stunden schweißtreibenden Kartoffelrappen's konnten wir uns an die Zubereitung machen und gegen Abend Dibbelabbes essen.
   

Sabine und Martina beim Warten auf die Uno-Karten.

 

Martina und Sabine
   
Is das süffig........... Am Abend vor Martina und Jörg's Abreise gingen wir zu Fredo eine Giraffe trinken.